Weihnachten im Siegerland

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Wenn der Schnee übers Land geht, hier rund um Eisern, werden früher und heute Adventszeit und Weihnachten noch romantischer. (Foto: presseweller) 

Früher ging es ganz beschaulich zu

 November 2013. (DialogPresseweller). Die Weihnachtszeit naht. Nach dem Totensonntag wurden früher die Fenster geschmückt, Kerzen aufgestellt, der Adventskranz gestaltet. Obwohl es heute bereits vor diesem stillen Feiertag Weihnachtsmärkte und mehr gibt, ist die Adventszeit doch etwas Besonderes. Im Siegerland öffnen die Weihnachtsmärkte meist nach Totensonntag oder haben nur ein Wochenende oder einen Tag am 1. oder 2. Advent geöffnet. In Buch-Juwel-Büchern wird stets an die Weihnachtszeit erinnert.

Der Weihnachtsmarkt in Siegen, vom 25. November bis zum 23. Dezember geöffnet, ist der größte in der Region. Die rund 100 Aussteller werden sich dieses Mal wieder wie bis vor einigen Jahren in der Unterstadt, rund um die Bahnhofstraße und in der Kölner Straße, präsentieren, weil es am Unteren Schloss, wo er nun wenige Jahr war, Bauarbeiten gibt. Interessant und authentischer sind oft die kleinen Märkte in den Dörfern und Orten, meist von Vereinen organisiert. Man kommt zusammen, zum Beispiel am 1. Dezember in Wilnsdorf und am 8. Dezember in Eiserfeld und in Burbach sowie in den Dörfern wie Anzhausen (30. November), Niederdresselndorf (1. Dezember im alten Dorf) und anderen. In der Vorweihnacht gibt es außerdem Advents- und Weihnachtskonzerte im Siegerland. Einstimmung aufs Fest.

In den 50er- und 60er Jahren gab’s diese Einstimmung ebenfalls. An den Adventssontagen, wenn der Vater frei hatte, ging es mit der Familie zum Bummeln. Wir Kinder drückten uns die Nasen an den Schaufenstern der Spielzeuggeschäfte platt. In Siegen gab es einige, auch groß, aber nicht riesig und damit überschaubar. Vielleicht eine elektrische Eisenbahn, eine Puppe mit Puppenwagen? Kinder haben immer Wünsche.

In der Erinnerung gestaltete sich das Wetter früher so wie heute: Mal gab es schon im Advent Schnee, mal erst zu Weihnachten und mal auch erst zum neuen Jahr hin. Mal war es noch leicht warm, mal eiskalt. Lag Schnee, ging es raus zum Schlitten- oder Gleitschuhfahren, war’s eisig, wurden die Schlittschuhe untergeschnallt. Man traf sich am frühen Nachmittag, nachdem Schuile und Hausaufgaben abgehakt waren, und in den kurzen Weihnachtsferien schon vormittags. Zum Glück gab’s bei uns noch keine Nachmittagsschule. Im Haus roch es verführerisch nach Plätzchen. An den Adventssonntagen saß man zum gemeinsamen Singen zusammen. Es wurde gebastelt. In den Schulen konnte man Kerzen kaufen. Die Lichter zum Gedenken an Tote und Kriegsvermisste wurden später an den Wohnungsfenstern aufgestellt. Am 6. Dezember zog der Nikolaus durch die Straßen, brachte Kindern Obst, Nüsse, wenige Süßigkeiten und eventuell ein kleines Geschenk, je nach Alter vielleicht ein Büchlein.

Am Heiligen Abend ging man, teils mit vielen Nachbarn, in die Kirche zum Gottedienst. Wir Kinder warteten sehnlichst auf die Bescherung. Nach dem Klingeln des Glöckchens ging es ins vorher abgesperrte Weihnachtszimmer. Der Tannenbaum erstahlte im Lichterglanz, „Stille Nacht …“ und „O du fröhliche …“ erklangen. Danach schauen, was das Christkind gebracht hatte und spielen. Eine selige Zeit.

In den verschiedenen Heimatbüchlein des Siegener Verlags Buch-Juwel spielt die Weihnacht mit den unterschiedlichsten Geschichten und Gedichten immer eine wichtige Rolle. Autor Georg Hainer gibt darin lebendige Beispiele zur Weihnachtszeit früher im Siegerland. Er übersetzte auch die Geburtsgeschiche, die richtige „Weihnachtsgeschichte“ nach dem Lukas-Evangelium, in Siegerländer Mundart, in „Platt“. Trotz Nachauflagen sind alle Büchlein restlos ausverkauft. Das neueste „Em Siegerland – Wo mr deheim sinn“ (ISBN 978-3-9808784-9-4) ist jetzt im Buchhandel. Darin hat Hainer das christliche Glaubensbekenntnis mit „Mr glöawe un bekenne“ in Siegerländer Mundart übersetzt.

Mehr Infos dazu und auch zu Sonstigem im Siegerland auf http://www.buch-juwel.de

 

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Siegerland im Bilderbogen

Orte, Landschaften und herbstlicher Farbrausch

Oktober 2013. Siegen (jw). Das Siegerland ist eine facettenreiche Landschaft im südlichen Westfalen und jetzt auch auf den brandneuen +Bilderbögen des Verlags Buch-Juwel abgebildet.  Für Heimatfreunde zur Deko und zum Sammeln, zeigen die Poster anderen Orts- und Landschaftseindrücke als Anregung für Ausflüge oder Urlaub.

Die Nikolaikirche mit dem Krönchen, dem Wahrzeichen der Stadt Siegen, steht im Mittelpunkt der ersten Ausgabe des „Sejerlänner Bilderbogens „. Die Fotoreise führt auch nach Dielfen, vom Regenbogen überspannt, sowie zum bekannten Fachwerk in Freudenberg, nach Eisern, zur Eremitage und zu zwei Besonderheiten, dem Hauberg, wie der Siegerländer eine bestimmte Form des Niederwalds nennt, und zu einem Kohlenmeiler

Der Bogen „Sejerlänner Herbst“ zeigt den Farbrausch, in den dank der Nadel- und Laub- sowie Mischwälder das Land an der Sieg Jahr für Jahr getaucht wird. Ein vielschichtiges Erntedankmotiv prägt den Mittelteil.

Die DIN-A3-Poster auf festem Papier eignen sich, mit und ohne Rahmen, zur Wohnungs- und Bürodekoration, sie sind ein schönes Geschenk und können gesammelt werden, da  von Landschafts- und Regionsbögen sowie von Nachbarkreisen Folgebögen mit anderen Motiven in Planung sind. Jedes Motiv trägt einen kurzen Bildhinweis, damit der Betrachter weiß, was er sieht. Außerdem gehört zu Landschafts- und Regionsbögen ein Beiblatt, in dem die Abbildungen näher beschrieben sind, bis hin zu geschichtlichen Hinweisen.  Zurzeit erschienen sind außer den hier kurz beschriebenen Bögen auch „Dilltal“  sowie „Westerwald“ sowie, für außerhalb des Siegerlandes, in Baden-Württemberg, das „Breisgauer Bilderbögele“.

Näheres und Muster sowie Weiteres rund ums Siegerland gibt es auf den Webseiten http://www.buch-juwel.de.

(Rechte auf Abbildungene und Texte bei presseweller.de)

Zentral zu Nord und Süd: Siegerland

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Freudenberg, bekannt für seine Fachwerk-Altstadt. (Foto: presseweller)

Die Rubens-Fachwerk-Region ist für Urlauber gut zu erreichen

August 2013. (Dialog). Das Siegerland im südwestlichen Westfalen lässt sich von außerhalb gut erreichen. Mit mehreren Abfahrten liegt es direkt an der Autobahn A 45. In der hügeligen Landschaft mit vielen Niederwäldern und insgesamt reichem Waldbestand wurde der große Maler Peter Paul Rubens geboren, außerdem birgt es mit dem Städtchen Freudenberg eine weithin bekannte Fachwerkidylle. Für Urlauber und Ausflügler ideal, weil es viel zum Gucken und zum Wandern gibt, vom Siegerland-Höhenring bis zum Rothaarsteig.

Als bedeutende Wirtschaftsregion mit Jahrhunderte alter Tradition ist es wichtig, dass das Siegerland zumindest straßenmäßig gut angebunden ist. Es wird von den Bundesstraßen B 54 und B 62 durchzogen sowie vor allem von der Autobahn A 45, die seit 1971 durchgehend nach Süd und Nord genutzt werden kann. In Verbindung damit gibt es zahlreiche Autobahnbrücken, besonders hoch und lang ist die Siegtalbrücke, die im Bereich Eiserfeld das Siegtal überspannt. Geht es nördlich Richtung Dortmund, kann man am Wendener Kreuz westlich auf die A 4 Richtung Bergisches und Rheinland abzweigen, östlich aber nur bis zur Krombacher Höhe. Trotz des stark gewachsenen Verkehrs nach dem Fall der DDR wurde es versäumt, die A 4 weiter bis zum Hattenbacher Dreieck in Hessen und damit zum weiteren Anschluss nach Osten und Norden zu bauen. Das Projekt scheint ad acta gelegt worden zu sein. Ob da angedachte Ortsumgehungen besser sind, ist eine ganz andere Frage.

Über die A 45 gelangt man aber Richtung Norden zum Westhofener Kreuz, wo sich dann und im folgenden Streckenverlauf die Autobahnen A 1 – Richtung Norden Bremen/Hamburg und die A 2 Richtung Hannover/Berlin anbieten. In südlicher Richtung gelangt man über das Gambacher Dreieck nach Wahl später auf die A5 Richtung Frankfurt/Basel, fährt um Richtung Norden und später Osten oder nutzt die A 45 bis zum Ende bei Aschaffenburg, um dann die A 3 Richtung Würzburg/München zu nutzen. Gut, nach Hamburg sind es aus dem Siegerland je nach Standort um die 440 Kilometer, in etwa so auch nach Südwesten wie Freiburg und rund 530 Kilometer nach München.

Von Siegen aus gibt es mehrere Bahnverbindungen wie beispielsweise Richtung Köln, Richtung Gießen/Frankfurt und Richtung Hagen und jeweils weiter. Besonders Geschäftsleute nutzen auch den nicht für große Passagiermaschinen gedachten Siegerland-Flughafen in Burbach-Lippe. Das Hauptaugenmerk für die meisten Urlauber liegt daher auf den guten Straßenverbindungen.

Viele Besonderheiten

Urlauber finden eine typische Mittelgebirgslandschaft mit sehr viel Wald, und zwar neben dem dominierenden Nadelwald auch viel Laub- und Mischwald. Eine Besonderheit sind die Niederwälder, die im Siegerland Hauberg heißen. Idyllische Dörfer und Städtchen bieten sich zum Relaxen und zu Aktivitäten an. Wandern ist angesagt: Von nahezu jedem Ort kann man über Wege durch die Wälder, an Bächen und Flüssen entlang streifen, der Rothaarsteig, der ein Stückchen weit ins nahe Hessen geht, führt durchs Siegerland bis ins Hochsauerland. Es bieten sich aber auch Höhenwege und -ringe an. Von den Höhen gibt es häufig beeindruckende Aussichten.

Im schönen Wittgensteiner Land, das zwar, politisch so bestimmt, zum Kreis Siegen-Wittgenstein gehört, bieten sich wieder völlig andere Landschaftsbilder und Ortsbilder. Dort läuft auch, bei Aue-Wingeshausen, seit einiger Zeit das Projekt mit einer Wisent-Auswilderung. Soweit nicht nur abwärtige Talpassagen genutzt werden, müssen Radler kräftig in die Pedale treten. Motorbiker finden kurvenreiche Strecken.

Wer im Zentralort Siegen unterwegs und kulturell und geschichtlich interessiert ist, sollte sich das Siegerlandmuseum im Oberen Schloss anschauen. Dort gibt s auch eine Rubens-Galerie. Der bekannte flämische Maler Peter Paul Rubens wurde in Siegen geboren. Etwas unter die Erde „absteigen“ muss man zur Besichtigung des integrierten kleinen Schaubergwerks. Es erinnert an die alte Grubentradition des bedeutenden Erzabbaus im Siegerland.

Nur ein paar Gehminuten unterhalb des Schlosses Richtung Altstadt/Oberstadt trifft man auf die Nikolaikirche. Sie trägt ein güldenes Krönchen, das Wahrzeichen der Stadt. Noch ein paar Minuten weiter bergab steht die Martinikirche, die älteste Kirche Siegens. Gleich daneben das Untere Schloss, das nun Teil der Siegener Uni werden soll, und direkt dabei, im schönen ehemaligen Telegrafenamt, das Museum für Gegenwartskunst mit moderneren Arbeiten bis zur Videoinstallation und regelmäßigen Ausstellungen.

Museumsfreunde sollten, in kurzer Zeit über die Autobahn zu erreichen, auch Wilnsdorf besuchen. Ob alter Kaufmannsladen, altes Handwerk, die Schauanlage zu Rieselwiesen und Hauberg, Grubengeschichte, Gesteine und Bergmannsdokumente oder Frühzeit mit Steinzeitmensch und Mammut: Das Museum ist abwechslungsreich. Ein Besuch macht Freude. Übrigens: Wenn man in Wilnsdorf abfährt, gibt es auf der Rast – und Tankanlage seit diesem Jahr (2013) auch die optisch gelungene Autobahnkirche. Sollte man sich angucken!

In Hilchenbach-Lützeln kann man zur geschichtsträchtigen Ginsburg wandern, die einmal mehr die Verknüpfungen des Landes zu den Niederlanden unterstreicht: Mal hoch in den Turm und die Aussicht genießen. In Hilchenbach selbst kann man im Ortskern die großen sehenswerten Fachwerkhäuser bestaunen.

Freudenberg mit seiner Fachwerk-Altstadt muss man gesehen haben. Das Fachwerk-Ensemble ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. Im Ort gibt’s auch eine Freilichtbühne sowie das Technikmuseum.

Nur ein paar der Besonderheiten. Einkehren, ob auf Essen oder Kaffee und Kuchen, kann man überall, und vielerorts gibt es auch Übernachtungsmöglichkeiten.

Zu Details sollte man sich auf den Seiten der Orte schlau machen oder beim Tourismusverband des Kreises Siegen-Wittgenstein. Zu Siegerländischem und mehr gelangt man auch über die Seiten www.presseweller.de sowie www.buch-juwel.de. (jw)

(Klar, ohne Gewähr für die aktuelle Befahrbarkeit von Straßen, für Bahnanschlüsse usw.)

Reiseberichte zu Siegerland und Westerwald sowie zu verschiedenen anderen Urlaubszielen auf http://www.presseweller.de

Im Siegerland: Der Gruberich, Erz und Schlösser

 

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Die Ginsburg erzählt von alten Zeiten. Vom Turm gibt’s einen Rundblick über Höhen und Wälder im Siegerland. (Foto/c: presseweller)

 

Er soll den Bergleuten Schutz geboten haben, der „Gruberich“, so schreibt es jedenfalls der Siegerländer Schriftsteller Georg Hainer in einem Gedicht in „Dat Siegerland“. Immerhin gilt die Region im südlichen Westfalen zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz als „Eisenland“, weil es ehedem für seinen Erzreichtum bekannt war und es überall Gruben und Schächte gab, von Ameise, Glück Auf und Martinshardt über Fortuna bis zur Pfannenberger Einigkeit, um nur einige wenige zu nennen. Irgendwann aber erloschen die Grubenlichter und hier und da, wie zum Beispiel in Eiserfeld und Salchendorf bei Neunkirchen, gibt es noch die Möglichkeit eines kleinen Einblicks. Einen Förderturm nebst kleinem Museum gibt es auch am Grimberg, unterhalb der Eremitage in Niederdielfen.

Die alte Bergwerks- und Hüttentradition schimmert immer wieder auf, und so gibt es auch noch eine Siegerländer Bergknappenkapelle. Wenn sie „Glück-auf, Glück-auf, der Steiger kommt …“ intoniert, entsteht gerade für diejenigen, die noch einen Teil der Bergmannszeit miterlebt oder davon von ihren Vätern oder Großvätern erfahren haben, eine besondere Atmosphäre. In Museen lässt sich ebenfalls anhand von Ausstellungsstücken bis zu Abrechnungsdokumenten ein Teil der früheren Zeiten nachvollziehen. Allerdings: Statt einzelne solcher besonderen Bergwerks-Anlagen mit Förderturm und Kaue als Denkmäler zu erhalten, regierte meist er Abriss. Schade.

In Siegen selbst, wo die großen Statuen von Bergmann und Hüttenmann, im Volksmund „Henner und Frieder“, seit jeher auf der Siegbrücke in der Unterstadt standen, werden sie nach vielem Hin und Her und großen baulichen Veränderungen in diesem Bereich nun zumindest wieder in der Nähe platziert. Diese Skulpturen des Bildhauers Reusch entstanden vor über 100 Jahren.

Schlösser und Burgen

Geschichte ist stets mit Schlösser und Burgen verbunden. In der Stadt Siegen gibt es gleich zwei Schlösser, das Untere und das Obere Schloss. Beide liegen auf relativ kurzem Weg in der ursprünglich „alten Stadt“ auf dem Siegberg beieinander, jenseits der Sieg. Hintergrund für die Zweiteilung war die Reformation. So gab es bei den einstigen Fürsten unterschiedliche Ausrichtungen. Die Verbindungen reichen unter anderem bis Nassau und Oranien (Niederlande). Während das Untere Schloss mit dem markanten Dicken Turm und der Fürstengruft die verschiedensten Nutzungen hatte und hat, ist in einem Teil des Oberen Schlosses, ganz oben auf dem Siegberg, seit über 100 Jahren das Siegerlandmuseum beheimatet. Ein schöner Spazierweg ist es auch zur Ginsburg in Lützel. Der Ort gehört zu Hilchenbach. Anderweitig genutzt wird auch das Wasserschloss Hainchen, das idyllisch am Berghang im gleichnamigen Netphener Ort liegt, und wo auf der Höhe die Grenze zu Hessen verläuft. In noch mehreren anderen Orten gibt es Burganlagen oder Reste davon. Über Ritter und mehr wurde in verschiedenen Heimatbüchern berichtet.

Alles das sind nur Facetten des Landes an der Sieg, dem man geschichtlich in Museen und Büchern folgen kann. Mit seinen Mischwäldern, Haubergen, Rieselwiesen und dem Quellgebiet Rothaargebirge hat das Siegerland auch sonst einiges für den Geschichts-, Kultur- und Kunstinteressierten zu bieten, Stichwort Peter Paul Rubens.

Das eine und andere, von Hauberg bis Mundart, ist auch auf http://www.buch-juwel.de gerafft zusammengefasst. (Mai 2013 jw)